8 Jahre um die Welt

Filmreportage von Rita und Freddy Reck. Der VfL Pfullingen Abteilung Handball präsentiert den 4.Teil einer außergewöhnlichen Weltreise „Von Feuerland nach Ecuador“ am Dienstag den 20. Okt 20°°Uhr in den Pfullinger Hallen.

VORFÜHRUNG für die VfL-Jugend von 16.00Uhr -18.00Uhr

Im vierten Teil unserer Filmfolge sind wir wieder unterwegs durch das faszinierende und extreme Südamerika. Feuerland wurde erreicht, ab jetzt geht es nur noch nach Norden in die Wärme. Nach zwei Wochen Aufenthalt und viel Regen um Ushuaia verließen wir das Feuerland-Archipel mit einem letzten Blick über den Beagle Kanal.

Wir nehmen die Fährverbindung über die Magellan Straße, einer Meerenge, die Feuerland vom Festland trennt, fahren am Atlantik entlang auf die Halbinsel Valdes zu den Robben und Pinguin Kolonien. Über einen kleinen Umweg kommt man in die Schlucht des Rio Pinturas, wo die indianischen Ureinwohner vor 10.000 Jahren zahlreiche Malereien, vor allem Negativabdrücke von Händen, hinterlassen haben. Durch das flache Grasland der Pampa umfahren wir weiträumig die 14 Millionen Metropole Buenos Aires und kommen wieder zu den Iguazu Wasserfällen…und zum gewaltigen Staudamm von Itaipú. Nach weiteren 1500 Km stehen wir in der Hauptstadt Brasilia. 1000 km auf abenteuerlichen Erdpisten und Brücken erreichen wir das größte Sumpf– und Überschwemmungsgebiet der Erde …das Pantanal…eines der letzten Tierparadiese Südamerikas… Eine staubige Pistenfahrt bis ins Hochland der Anden steht uns nun bevor. Unser nächstes Ziel… der Titicacasee… Sein Niveau liegt 860 Meter über dem der Zugspitze und ist über 15-mal größer als der Bodensee. In Cuzco regierten die Inkas auf dem Höhepunkt ihrer Macht die Indiovölker zwischen dem Äquator und Feuerland. Für uns Ausgangspunkt zur verlorenen Stadt der Inkas, Machu Picchu. Wir durchqueren die Hochebene „Ica“…wo immerwährende Trockenheit herrscht, dort sind vor über 2000 Jahren rätselhafte Linien in den Wüstenboden gezeichnet worden, die Nazca-Linien. Entlang am Ozean…kommen wir nach Ecuador, verlassen die Straße der Vulkane und fahren durch den Nationalpark Cotopaxi. … direkt zum gleichnamigen höchsten tätigen Vulkan der Welt. Erlebnisreich und beeindruckt in seiner Einzigartigkeit gingen die Tage im Regenwald des Amazonas zu Ende. Zweieinhalbjahre bereisten wir den wunderschönen und abenteuerlichen Kontinent Südamerika mit all seinen Highlights und grandiosen Naturwunder.